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Gut für die Glut
Die Grillgaudi-Rezepte
Grillmeister:innen fallen nicht vom Himmel: Sie werden als Grillmeister:innen geboren! Wir haben uns trotzdem erlaubt gemeinsam mit Falstaff für euch köstliche Grillgaudi-Rezepte zusammenzustellen, die garantiert auf jedem Grillfest eine gute Figur machen. Almdudler sei Dank!
Für 4 Personen Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 Zubereitungszeit: 1 Stunde 20 Minuten
Zutaten
Für die Laugenbuns
Menge 8 Burger Brötchen
500 g Weizenmehl
3 Stiele Liebstöckel
3 Stiele Koriander
300 ML Wasser
1 TL Fenchel
1 TL Korianderkörner
1 TL Rosa-Pfefferbeeren
1 TL Salz
14 g Trockenhefe
Almdudler
Sonnenblumenöl
Sesam
50 g Natron
Für die Sauce
4 Äpfel
2 EL Almdudler-Sirup
1 EL Senfkörner
1 TL Korianderkörner
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Fenchel
2 EL Apfelessig
Salz
Für den Chinakohl
1/2 Chinakohl
Weißweinessig
1 kleinen EL Paprikapulver süß
1 EL Roh-Zucker
Salz
Olivenöl
Für die faschierten Laibchen
800 g Faschiertes vom Rind
16 Scheiben Käse
Salz
Pfeffer
Zum Servieren
1 rote Zwiebel
1 Ochsenherz-Tomate
Zubereitung
Den Weizen gemeinsam mit den Gewürzen und Salz vermischen. Liebstöckel und Koriander mit 300 ML warmen Wasser in einem Standmixer mixen. Mehl mit Trockenhefe und Wasser in eine Schüssel geben und zu einem Teig kneten. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und den Teig für 1 Stunde ruhen lassen. 8 Burgerbuns aus dem Teig formen.
Das Natron in einem Topf mit Wasser aufkochen lassen und die Buns für ca. 30 Sekunden darin eintauchen. Am besten mit einer Schaumkelle arbeiten. Anschließend die Brote auf ein Blech mit Backpapier legen und mit Almdudler und Öl bestreichen, Sesam darüber streuen und 15 Minuten ziehen lassen. Die Brötchen im Backofen bei 180 Grad Ober Unterhitze 20 Minuten backen.
Stiel und Kerngehäuse von den Äpfeln entfernen, mit allen Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und zu einer feinen Creme mixen. In einen Topf füllen, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten einköcheln. Zum Servieren abkühlen lassen.
Den Chinakohl in Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Essig, Paprikapulver, Zucker, Salz und Olivenöl beigeben, gut vermischen und ziehen lassen.
Faschiertes in einer Schüssel salzen, pfeffern und gut vermengen. Am leichtesten ist es mit einem Setzring gleich große Laibchen zu formen. Die Leibchen auf einem sehr heißen Grill von beiden Seiten kurz anbraten, mit je 2 Scheiben Käse belegen und am Grill für ca. 5 Minuten fertig garen lassen.
Die Zwiebel schälen, in Scheiben schneiden und am Grill von beiden Seiten grillen. Die Tomaten waschen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Der Dill wir zum Servieren gezupft und kommt in den Burger.
Vegane Alternative: Anstatt den faschierten Laibchen kann man wunderbar auch Kräuterseitlinge in ca. 8 mm Scheiben schneiden, leicht salzen und kurz von beiden Seiten grillen.
Für 4 Personen Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 Zubereitungszeit: 1 Stunde 30 Minuten
Zutaten
Für den Couscous
250 g Couscous
250 ML Geflügelfond
2 EL Rosinen
1 TL Mango Curry
Sesamöl
Olivenöl
Für die Paprika
4 rote Paprika
Salz
Für den Salat
500 g verschiedene Tomaten
1 EL Almdudler-Sirup
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle
Salz
Olivenöl
3 kleine Zweige Petersilie
Rotes Basilikum
Kerbel
frischen Koriander
Zubereitung
Den Couscous und Rosinen mit etwas Sesamöl in einem Topf anschwitzen und mit dem Fond aufgießen. Bei milder Temperatur die Flüssigkeit ca. 10 Minuten reduzieren lassen. Das Mango-Curry mit etwas Olivenöl einrühren und beiseitestellen.
Den oberen Teil der Paprika als Deckel abschneiden und das Kerninnere von der Paprika entfernen. Die Paprika innen leicht salzen und für 10 Minuten einwirken lassen. Anschließend mit dem Couscous fülle und den Paprika Deckel aufsetzen. Den Kugelgrill auf indirektes Grillen vorbereiten und auf eine Grilltemperatur von 300 Grad erhitzen. Die gefüllten Paprika in eine Grillform setzen, mit etwas Olivenöl beträufeln und in die Mitte des Grills stellen. Den Deckel vom Grill schließen und die gefüllte Paprika für 45-60 Minuten bei ca. 180 Grad garen lassen.
Tomaten waschen, trocken tupfen und in verschieden große Stücke schneiden. Die Tomaten in eine Schüssel geben, salzen und etwas Pfeffer aus der Mühle beigeben. Die Kräuter hacken und mit Almdudler-Sirup und Olivenöl zu den Tomaten in die Schüssel geben. Alles miteinander vermengen und für 20 Minuten ziehen lassen. Bei Bedarf etwas salzen.
Für 4 Personen Schwierigkeitsgrad: 2 von 5 Zubereitungszeit: 50 Minuten
Zutaten
Für die Hühnerspieße
800 g Hühnerfilet
2 EL Almdudler-Sirup
Sojasoße
Salz
Kokosöl
Für das Gemüse
2 Zucchini
2 rote Paprika
8 Jungzwiebel
frischen Knoblauch
1 Limette
4 Salbeiblätter
2 Thai Chili
Zitronenpfeffer
Olivenöl
Salz
Alufolie
Zubereitung
Die Zucchini vierteln und das Kerngehäuse flach wegschneiden. Von der Paprika Strunk und Kerne entfernen, die Jungzwiebel putzen und vierteln. Paprika würfeln und die Zucchini in ca. 5 mm breite Scheiben schneiden, anschließend das Gemüse in eine Schüssel geben. Die Limette in dünne Scheiben schneiden und diese vierteln, Knoblauch ebenfalls in Scheiben schneiden und mit Olivenöl, Salz und Zitronenpfeffer in die Schüssel geben und vermengen. 4x 60 cm Alufolie abreißen, diese halbieren und das Gemüse darauf verteilen. Chili halbieren und je eine halbe Chili und ein Salbeiblatt auf die Portionen geben, anschließend die Folie verschließen und auf die Glut des Grillers legen. Bei einem Gasgrill die zweite Kammer auf ca. 160 Grad heizen. Für 20 Minuten bei 160 Grad garen lassen.
Die Hühnerfilets in gleich große Stücke schneiden und auf einen Spieß stecken. Die Spieße von beiden Seiten kurz grillen und beiseitestellen. Eine Pfanne auf dem Grill erhitzen, etwas Kokosöl beigeben, die Spieße in die Pfanne geben, Almdudler-Sirup zugeben, karamellisieren lassen und mit Sojasoße ablöschen. Die Spieße ein paar Minuten ziehen lassen.
Süß-saure Pulled Pork Sandwiches mit Almdudler-Marinade
Für 6-8 Personen Schwierigkeitsgrad: 2 von 5 Zubereitungszeit: 5 Stunden, plus eine Nacht zum Marinieren
Zutaten
2kg Schweinebauch ohne Schwarte, aber mit Fettabdeckung
6-8 Burger Buns
Für den Dry Rub
10 Gramm frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
15 Gramm Chillipulver
15 Gramm gemahlener Koriander
15 Gramm brauner Zucker
30 Gramm Pimenton, geräuchertes Paprikapulver
40 Gramm Salz
Für die Sauce
400ml Apfelessig
200ml Almdudler
10g Salz
20ml Ketchup
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zum Servieren
½ kg Sauerkraut, leicht ausgepresst und grob gehackt
Eingelegte Jalapenos, in Ringe geschnitten
Gewürz- oder Salzgurken, in Ringe geschnitten
1-2 rote Zwiebeln, in Ringe geschnitten
Zubereitung
Am Tag vor dem Grillen alle Zutaten für den Rub vermischen und das Fleisch gut damit einreiben. Über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
Den Kugelgrill für indirektes Grillen vorbereiten und auf etwa 180 Grad erhitzen. Einige Räucherholzchips auf den Kohlen verteilen. Das Fleisch auf den Rost setzen, Grill schließen und bei konstanter Hitze garen, bis es eine Kerntemperatur von 90 Grad erreicht hat, etwa drei bis vier Stunden. Bei Bedarf immer wieder Kohle und Chips nachlegen.
Den Almdudler auf etwa die Hälfte einkochen und mit den anderen Zutaten für die Marinade mischen. Das Fleisch aus dem Grill heben, in dicke Scheiben schneiden und mit zwei Gabeln grob zerteilen. Gut mit so viel Marinade wie gewünscht mischen.
Die Buns auf der Schnittseite kurz knusprig grillen. Den unteren Teil mit Sauerkraut belegen, reichlich Fleisch darauf verteilen, dann mit eingelegten Jalapenos, Zwiebelringen und Gewürzgurken toppen. Den Deckel aufsetzen und servieren.
Gegrilltes Almdudler-Spitzkraut mit Sauerrahm-Sauce
Für 4 Personen Schwierigkeitsgrad: 2 von 5 Zubereitungszeit: 40 Minuten
Zutaten
Für das Kraut
1 Kraut- oder Spitzkrautkopf
100g Butter, zimmerwarm
20ml Almdudler Sirup
Salz
250ml Sauerrahm
Dill, gezupft, zum Garnieren
Für die Sauce
2 rote Spitzpaprika
2 Fleischtomaten
Eine handvoll Mandeln
2 Knoblauchzehen
1 Schuss Apfelessig
100ml Olivenöl
Chili nach Geschmack
Zubereitung
Paprika und Tomaten über direkter Hitze grillen, bis sie außen verbrannt sind. Etwas auskühlen lassen, die verbrannte Haut abziehen und mit den restlichen Zutaten in einer Küchenmaschine zu einer groben Sauce pürieren.
Kraut in Wedges schneiden (je nach Größe achteln oder sechsteln). Butter, Almdudlersirup und Salz gut mischen und die Segmente auf beiden Seiten damit einstreichen. Nebeneinander aufgelegt in Alufolie einpacken.
Über direkter Hitze fünf bis acht Minuten grillen, wenden und weitere fünf Minuten grillen. Bei Bedarf bei indirekter Hitze und geschlossenem Deckel bei etwa 180 Grad weitere 10 Minuten gar ziehen lassen.
Das Kraut vorsichtig aus dem Alufolienpackerl nehmen. Auf einem Teller auf der Sauce anrichten und mit reichlich Sauerrahm, Minzblättern und Chiliflocken bestreut servieren.
Miso-Almdudler-marinierter Fisch mit Kimchi-Mayonäse
Für 4 Personen Schwierigkeitsgrad: 2 von 5 Zubereitungszeit: 30 Minuten, plus ein bis zwei Tage zum Marinieren
Zutaten
60ml Almdudler
60ml Sake oder Shaoxingwein oder trockener Sherry
120g helles Miso
Ein großes Lachsfilet ca. 700g (oder andere Fischfilets nach Geschmack)
1 Eigelb
1TL Dijonsenf
150ml Erdnussöl (oder ein anderes geschmacksneutrales Pflanzenöl)
Kimchi, gut abgetropft, 2 EL Einlegeflüssigkeit aufgehoben
Zum Servieren
Knackige Salatblätter
Fein gehackte Frühlingszwiebel
Sesam zum Garnieren
Zubereitung
Almdudler und Sake kurz aufkochen lassen, dann das Miso einrühren, bis es gut aufgelöst ist. Fischfilet auf beiden Seiten mit der Paste einreiben und in einem verschließbaren Gefrierbeutel (oder gut in Frischhaltefolie eingepackt) im Kühlschrank 24 bis 48 Stunden marinieren lassen.
Eigelb und Senf verrühren, dann langsam unter ständigem Schlagen das Öl einfließen lassen, bis eine dicke Mayonnaise entsteht. Alternativ gekaufte Mayonnaise verwenden. Die Kimchiflüssigkeit einrühren.
Den Grill für direktes Grillen vorbereiten. Fisch erst auf der Haut-, dann auf der Fleischseite grillen, bis er eine schöne Farbe bekommen hat und innen noch ein wenig roh ist, pro Seite etwa zwei bis drei Minuten. Abseits der Hitze gar ziehen lassen.
Mit knackigen Salatblättern, gehackten Frühlingszwiebeln, Kimchi und Kimchimayo anrichten und servieren. Etwas Fisch in ein Salatblatt packen, nach Lust und Laune garnieren, mit Sesam bestreuen und mit den Fingern essen.
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